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Hüftgelenk

Das Hüftgelenk wird vom Kopf des Oberschenkels, dem Hüftkopf und der Hüftpfanne, die ein Teil des Beckenknochens ist, gebildet. Wie jedes Gelenk wird es von einer Gelenkkapsel umschlossen.

Hüftgelenk

Der knöcherne Rand der Hüftpfanne wird durch eine knorpelige Gelenklippe verstärkt, dem Labrum. Dadurch wird der Hüftkopf weit umschlossen. Funktionell ist das Hüftgelenk ein Kugelgelenk und kann somit in den drei Ebenen des Raumes bewegt werden. Die Bewegungen sind Beugen und Strecken, Anspreizen und Abspreizen, Innendrehen und Außendrehen.

Diese sehr gute knöcherne und knorpelige Führung wird zusätzlich durch mächtige Bänder verstärkt.

Diese Bänder verhindern zum einen Überbewegungen zum anderen ermöglichen sie den aufrechten Stand mit einem geringen Beanspruchung der Muskulatur. Je nach Ursprung und Ansatz der hüftumgreifenden Muskulatur bewirken diese die verschiedenen Bewegungsmuster des Hüftgelenks. Das mächtige Hüftgelenk leitet die Kraft von der Wirbelsäule und den Beckenschaufeln auf beide Beine weiter. Diese mit unter sehr hohe Belastung ist unter Umständen ein Grund für das Auftreten einer Hüftgelenksarthrose.

Operationsmethode

Arthroskopie Hüftgelenk

Die arthroskopische Technik

Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist eine moderne mikrochirurgische Operationsmethode, die in Narkose durchgeführt wird. Mit Hilfe einer kleinen 5mm Optik, die an einer HD-Videokamera angeschlossen ist, können Gelenke von innen schonend untersucht werden. Durch den Einsatz verschiedener miniaturisierter Instrumente, die über eine kleine Öffnung in das Gelenk eingebracht werden, erfolgt die Operation quasi vor Ort, ohne das Gelenk weit öffnen zu müssen.

Vorteile:

  • sehr gute Übersicht im Gelenkinneren durch HD – Bildmanagement
  • hohe diagnostische Sicherheit
  • kaum sichtbare Narbenbildung nach der OP
  • schnelle Wiederherstellung der Gelenkbelastbarkeit
    Vermeidung langwieriger Krankenhausaufenthalte

Die arthroskopische Technik bildet die Grundlage für viele Eingriffe an Knie-, Schulter-, Hüft- und Sprunggelenk.

Der Eingriff wird im Regelfall stationär in Vollnarkose durchgeführt. Hierbei wird über einen kleinen, knapp 0,5 cm großen Schnitt eine Optik mit angeschlossener Kamera in das Hüftgelenk eingeführt und die Gelenkstrukturen beurteilt. Über weitere kleine Zugänge können verschiedene Spezialinstrumente zur Durchführung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen eingebracht werden. Während der Operation wird das Gelenk mit physiologischer Kochsalzlösung gespült. Bestimmte Arbeitsschritte werden röntgenologisch während der Operation kontrolliert.

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